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Meine Fotos sind an verschiedenen Orten im Web zu begutachten:

Einmal hier

oder auf 500px

und natürlich auf flickr

Instagram

Was mich an der Fotografie besonders interessiert, ist der besondere Moment. In der Porträt-Fotografie soll die Kamera in der Fotosession immer mehr an Bedeutung verlieren und eine Verbindung zwischen dem Menschen und dem Fotografen entstehen, um so authentische Ansichten der Person zu erschaffen. Gern in einer Umgebung, in der sich der fotografierte Mensch wohl fühlt. Team- und Einzelfotos für die Website mache ich ggf. vor Ort, wo der Mensch oder die Menschen tätig sind.

Dokumentation von Events, wie z.B. auch Hochzeiten, zeigen sowohl die „offizielle“ Seite als auch die besonderen Momente am Rande eines besonderen Tages.

Naturfotografie und Streetfotografie gehören zu meinen weiteren, fotografischen Interessen.

Meine erste Kamera kam per Post und war von Quelle – eine „Revue“ aus Plastik. Im zarten Alter von 5 Jahren fotografierte ich in Schwarz/Weiß Blumen und die Akademie der Künste in Berlin.

Es folgen Pocket-Kameras (*ritsch-ratsch-klick*) und diverse Sucher Kameras.

Meine erste Dunkelkammer befand sich unter meinem Bett – einem Hochbett. Dicke Decken drumherum – und dann herumprobiert.

Die Sucherkameras frustrierten mich zusehens, da nie der Bildausschnitt im Bild ankam, den ich eigenlich gewollt hatte. Ich lieh mir eine Pentax von einem Freund – und fotografierte Dias. Ein großer Spaß – und gut zum Lernen, da ich genau sehen konnte, welche Einstellungen welche Auswirkungen hatten.

Ich beschloss, mich beim Lette-Verein in Berlin zu bewerben und absolvierte die Ausbildung mit Abschluss im Jahr 1985.

Ich arbeitete als Fotograf auf Hochzeiten, Bällen und in Kindergärten und Schulen. Die Arbeit mit Menschen machte mir viel Freude.

Ich wechselte ins Computerfach und lies die Fotografie eine ganze Weile ruhen. Bis ich an der UdK mein Hochschulstudium als Diplom-Kommunikationswirt begann. Da war die Fotografie wieder gefragt und ich konnte im Hauptstudium meine Kenntnisse als Tutor weitergeben.

In dieser Zeit begegnete ich auch dem Programm Photoshop – ich war sehr begeistert, als ich begriff, dass man damit mit einem Mausklick Dinge umsetzen konnte, für die man bisher Stunden oder gar Tage benötigte.

Nach dem Studium folgte wieder eine Fotopause, die ich dann mit dem Einstieg in die Digitalfotografie beendete. Ich habe mir selbst über ca. 3 Jahre alle Feinheiten der Digitalfotografie beigebracht – Kenntnisse, die ich heute als Dozent, natürlich auf dem aktuellen Stand, weitergebe.